Kann man in diesen Zeiten eigentlich noch „unschuldig“ Urlaub machen?

Seit dem Beginn unseres Urlaubs wird nun bereits der fünfte mehr oder weniger größere Anschlag gemeldet, nach Messerattacken in Mailand, dem Selbstmordanschlag in Manchester, einem Anschlag auf einen Bus mit koptischen Christen in Ägypten und dem Autobombenanschlag im Diplomatenviertel von Kabul ist heute einmal mehr London das Ziel.

Manchmal denke ich, es wäre besser, wenn man gar nicht immer alle Nachrichten überall empfangen könnte. Wohl und Wehe des World Wide Web :-(.

Dennoch ein kurzer Bericht über den heutigen Tag, der sehr schön anfing an der Popham Beach südlich von Bath in Maine …

 (Insider haben gesehen, dass diesmal auch die LaberQ mit dabei war.)

… und der an der Old Orchard Beach südlich von Portland endet. Wir sind eher zufällig hierher geraten, und Old Orchard Beach hört sich doch sehr gut an. Was wir allerdings vorgefunden haben, ist ein wilder Touristenrummel (auch im wahrsten Sinne des Wortes). Unendliche Reihen von Motels, Inns und Cottages, Souvenirläden, Restaurants, Kneipen, und das alles an einem höchstens mittelmäßigen Strand. Auch der Campingplatz, auf dem wir sind, ist nicht gerade beschaulich – aber man muss halt auch einmal diese Seite des American way of life kennenlernen.

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