Auf den Spuren von Commisario Brunetti – ein eher misslungener Versuch

Gleich als erstes heute morgen gehen wir zur Questura, die wir aus vielen Donna Leon Filmen kennen – nur um festzustellen, dass es erstens gar keine richtige Questura ist, und dass wir zweitens, ohne es zu wissen, schon vorgestern hier waren. So lernen wir langsam  die Stadt kennen 👍.

Auch der Versuch, die Dachterrasse des Brunetti-Hauses zu sehen, auf der die Vorzeigefamilie sich stets zum Essen oder zum Glas Rotwein trifft, scheitert. „Über Land“ kommen wir nicht nah genug heran, wir werden es morgen noch einmal vom Wasser aus versuchen. Für heute begnügen wir uns damit, das rege Alltagstreiben auf den Kanälen zu beobachten, das für uns natürlich sehr fremdartig ist.

Wir lassen uns weiter durch das Gassenwirrwarr der Lagunenstadt treiben.

Viele Gassen sind so eng, dass man noch nicht einmal die Arme ausbreiten kann, manchmal nimmt man den Straßeneingang gar nicht wahr, manchmal glaubt man, dass es am Ende nicht weitergeht, um dann doch noch einen engen Durchgang zu finden, und manchmal geht es tatsächlich nicht weiter, und wir müssen wieder umkehren.

Unser Ziel ist das Ghetto von Venedig im Bezirk Cannaregio. Die interessante Geschichte ist bei Wikipedia sehr gut beschrieben.

Des Laufens etwas müde geworden, machen wir mit dem Vaporetto eine Fahrt rund um Venedig. Die Fahrkarten kann man per Handy lösen.

… und unser letztes Ziel für heute ist Murano, die Insel der Glasbläser.

 

Mit einem Abendessen in der Trattoria Zaccaria beschließen wir unseren letzten Tag in Venedig.

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