Wir erwandern unsere Stadt!

Gestern: Köpenick

… der Hauptmann

… idyllisches Wohnen am Wasser … die vielen Plattenbauten lasse ich jetzt mal außen vor und konzentriere mich auf das Schöne …

… die Alte Försterei – ein Foto gibt es leider nicht ☹️

… und soviel Grün, dass wir uns verlaufen und querfeldein über „verbotenes“ Terrain müssen, um wieder auf den rechten Weg zu kommen.

Blankensee – Ausflug mit Hindernissen

Unsere beiden Hauptziele (das Wildgehege in Glau und der Bohlensteg am Blankensee) sind – wegen Corona – leider nicht zugänglich ☹️. Also streifen wir ein wenig durch die umliegenden Felder – auch schön!

Die Niepitz in Blankensee ist ein idyllisches Flüsschen mit reichem Fischbestand. Sie ist gesäumt von wunderschönen alten Weiden.

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Und damit ist unsere heutige (zwangsweise verkürzte) „Runde“ auch schon wieder beendet.

Kirschbaumblüte auf dem Berliner Mauerweg

Anlässlich des Falls der Berliner Mauer hat der japanische Fernsehsender Asahi in Japan Spenden für die Pflanzung von Kirschbäumen in Berlin gesammelt. Insgesamt kamen mehr als eine Million Euro zusammen.

Die Bäume wurden im Zeitraum von 1990-2010 gepflanzt. Fast 10.000 japanische Kirschbäume stehen nun auf dem ehemaligen Mauerstreifen und an weiteren ausgewählten Orten, die von der deutschen Teilung besonders betroffen waren. Im Bereich Teltow stehen ca. 1.100 davon.

Vor zwei Wochen, am 14. April sah es hier noch so aus:

Heute, am 23.04., sind die Bäume voll erblüht …

… und auch der Raps leuchtet strahlend gelb in der Sonne!

Jühnsdorf

… auf der „Rückseite“ des Rangsdorfer Sees.

Begleitet von den Rufen der hier ganzjährig ansässigen Kraniche suchen wir unseren Weg entlang des Naturschutzgebietes. Wir sind häufiger hier, und auch in „normalen“ Zeiten begegnen uns immer nur wenig Leute.