Portugal im Vorfrühling

Unser Mini-Roadtrip durch den Süden Portugals beginnt an der Westküste nördlich von Lissabon (eigentlich beginnt er natürlich am Flughafen Lissabon 😉, aber das will ich hier mal außer Acht lassen). In Peniche bekommen wir den ersten Eindruck von der schroffen atlantischen Küste mit ihren beeindruckenden Wellen.

Wir übernachten in Fátima, der quasi heiligsten Stadt in Portugal – ein Wallfahrtsort, der mindestens genauso prominent ist wie Lourdes. 1917 soll hier die Jungfrau Maria drei Hirtenkindern erschienen sein, in der Folge gab es noch weitere Erscheinungen. Die wurden von der katholischen Kirche anerkannt, und mehrere Päpste pilgerten hierher. Mittlerweile gibt es hier den größten Kirchenvorplatz der Welt, und die 2007 eingeweihte neue Basilika ist mit annähernd 9000 Sitzplätzen die viertgrößte katholische Kirche der Welt und der bislang größte Kirchenneubau des 21. Jahrhunderts (2009).

Es ist eindrucksvoll!

Zum Abendessen haben wir unter Anderem Entenmuscheln, ein Novum für uns. Ich finde sie durchaus interessant, Ulrich kann sich nicht so ganz richtig dafür erwärmen.