San Marco ist mehr als Markusplatz und Dom

Der Tag fängt gut an – unser Hotel liegt direkt am Kanal, und beim Frühstück können wir den morgendlichen Bootsverkehr beobachten. Vaporettos, Taxiboote, Frachtboote, Post, Polizei und mehr wühlen das Wasser deutlich auf. So große Wellen hatten wir hier nicht erwartet.

Heute erkunden wir San Marco, den Teil Venedigs, dessen Herz der Markusplatz ist. Die Stadt ist bei weitem nicht leer, ….

… dennoch bleibt es entspannt. Das Wetter ist fantastisch, und wir können Venedig geniessen.

Als Erstes lassen wir uns von der unbeschreiblichen Opulenz und überquellender Ornamentik im Dogenpalast beeindrucken. Außer in den Kerkerzellen ist jeder Quadratzentimeter dieses riesigen Gebäudes ausgeschmückt.

Wir sind beeindruckt und überwältigt.

Gleich nebenan ist der Markusdom – hier darf man aber innen nicht fotografieren.

Wir schlendern weiter durch San Marco, bewundern die kleinen Gassen und Kanäle und beobachten die Unentwegten (meist Besuchergruppen aus Japan oder Korea), die sich von den Gondoliere mehr oder weniger romantisch durch die Kanäle fahren lassen.

Wir gehen bis zur Rialtobrücke und dann weiter am Canale Grande entlang.

Am Campo Santo Stefano machen wir „Mittagspause“. Die Sonne lädt tatsächlich dazu ein, draußen zu sitzen. 😎

Nach einem Rundgang um Dorsoduro bis zur Punta della Dogana machen wir uns langsam wieder auf den Weg Richtung Hotel.
Vom Markusplatz aus ist es nicht mehr weit.

 

Tag 1 des Kurzurlaubs

Die Reise beginnt mit einem spektakulären Flug über die Alpen.

Der Flug verläuft problemlos, und pünktlich landen wir in Treviso.

Mit dem Flughafenbus geht es nach Venedig und dann mit dem Vaporetto nach San Marco, in die Nähe unseres Hotels.

Den Rest des Weges gehen wir zu Fuss. Google führt uns durch winzige dunkle Gassen, und nach dem ein oder anderen Irrweg finden wir auch unser Hotel. Das Liassidi Palace liegt ganz in der Nähe des Markusplatzes an einem Seitenkanal, es erfüllt völlig unsere Erwartungen.

Nachdem wir uns kurz eingerichtet haben, gehen wir zum Markusplatz. Mittlerweile ist es nach 18.00 Uhr und auch schon dunkel. Umso beeindruckender ist der Platz mit dem Markusdom und dem Dogenpalast.

Wir lassen uns noch eine Weile treiben und bewundern die Auslagen der umliegenden Luxusgeschäfte, bevor wir in einem kleinen Ristorante unser Abendessen einnehmen.